Der klappbare Elektro Roller für die Stadt

Der Automobilindustrie in Deutschland wird vorgeworfen, die Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeuge in den letzten Jahren verschlafen zu haben. Dafür werden immer mehr neue Entwicklungen von kleineren Firmen bei den Zweirädern vorgestellt.

Der Stigo ist ein zusammenklappbarer Elektroroller, der Ende letzten Jahres auf den Markt kam. Er soll den Transport in der Stadt erleichtern, besonders die kurzen Strecken. Das Fahrzeug lässt sich in Sekunden zusammen klappen und eignet sich besonders um kurz zum Bäcker an der Ecke zu fahren, oder die nächste Bushaltestelle zu erreichen. Mit maximal 20 km/h wird der Roller wie ein Mofa behandelt, für die ein Führerschein und ein Versicherungskennzeichen Pflicht ist. Deswegen müssen die Fahrer mindestens 15 Jahre alt sein und einen Helm tragen.

Der E-Roller wird mit zwei Akku Varianten angeboten, mit der größere Reichweiten erreicht werden. Die Basisversion muss nach 20 Kilometern wieder aufgeladen werden, während mit der größeren Batterie Reichweiten bis zu 50 Kilometer erreicht werden können. In beiden Fällen handelt es sich um Lithium-Ionen Batterien, die den 250 Watt Motor mit 5,8 Ah oder 11,6 Ah antreiben. Der Rahmen des Rollers wurde aus Aluminium gefertigt, sodas das Gesamtgewicht nur 14 Kg beträgt. Mit dem großen Akku erhöht sich das Gewicht auf 15 Kilogramm.

14 Kilogramm lassen sich nicht unbedingt stundenlang durch die Einkaufszonen tragen. Zusammengeklappt beträgt die Höhe immer noch 1.18 Meter, was sich auch nicht besonders handlich anhört. Vom Parkplatz zum Adler Casino, um das Casino Review oder das online Casino Review zu lesen, und dann schnell wieder in den Kofferraum. Deswegen ist das Gefährt wahrscheinlich auch nur für kurze Strecken geeignet, nach denen das Gerät verstaut werden kann. Vielleicht sogar im Kofferraum, um Strecken wegen zu wenigen Parkplätzen zu überbrücken.

Technisch hat sich der Hersteller Mühe gegeben, alle Lampen wurden mit LED Technik versehen. Vorne bremst eine V-Bremse und hinten eine Scheibenbremse. Gestartet wird der Roller mit einem NFC-Chip oder einer Smartphone-App, die dem Benutzer dann auch andere Informationen zur Verfügung stellt.

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